Gelungene trascue.PIMS-Implementierung bei Nowega

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Seit März dieses Jahres arbeitet Nowega produktiv mit dem Integrity-Tool trascue.PIMS. Die Software wurde in einem 6-monatigen Projekt eingeführt und unterstützt die Westfalen in der Erbringung des Nachweises zur Leitungsintegrität. Dieser Nachweis ist Bestandteil eines Betriebsmanagementsystems, wie es in der Verordnung für Gashochdruckleitungen (GasHDrLtgV) gefordert ist.

Gegenstand des Projektes war auch die Konfiguration einer Bewertungslogik. Sie basiert auf einem Algorithmus, den die Interessengemeinschaft PIMS entwickelt hat. Es wird ein Ranking der Leitungsdaten durchgeführt. Die Logik mit Anpassungen an die Bedürfnisse von Nowega erlaubt zukünftig eine datengestützte Aussage und durchgängige Transparenz über die technische Integrität der Leitungen. Das System ermöglicht den Vergleich mit früheren Bewertungen. Erstmalig werden bei der Analyse auch ALKIS-Daten genutzt, um Informationen zu Straßen, Schienen und Wegen einzubeziehen. Projektbegleitend erstellte GEOMAGIC eine Beschreibung der GIS-Eingangsdaten sowie des Bewertungsverfahrens.

Nowega hat die ersten Leitungen bereits analysiert. Man hat sich bewusst für molchbare und nicht-molchbare Abschnitte entschieden. Mit Hilfe der Bewertungsergebnisse sollen nun Anhaltspunkte ermittelt werden, ob und wie der Algorithmus verfeinert werden muss, um ihn auf das gesamte Netz anwenden zu können.