Upgrade-Projekte auf GE Smallworld GIS Version 5 

Aller guten Dinge sind fünf

Der Weg zu Smallworld 5 war kein leichter. Smallworld wurde technologisch auf neue Füße gestellt, Look and Feel wurden überarbeitet. Version 5.2 bietet Stabilität und zahlreiche Vorteile für Nutzer und Administratoren. Der Wechsel stellt aber auch eine Herausforderung dar, vor allem wenn es sich um ein gewachsenes GIS handelt. 

Der technologische Wechsel zu Java sorgt dafür, dass Smallworld für aktuelle und zukünftige Betriebssysteme gewappnet ist. Möglich wird aber auch die An- und Einbindung von Java-Bibliotheken und Webtechnologien, was einen deutlichen Mehrwert für den Nutzer und die Integration von Daten bedeutet. GEOMAGIC hat sich das beispielsweise beim Produkt 3DVIEW zunutze gemacht.

Alles am gewohnten Platz 

Auch Google Maps und Google Street View werden unterstützt. Damit können vorhandene Lizenzen im GIS eingesetzt werden. Oberflächen und Nutzerführung sind auch bei Expertensystemen wie einem GIS wichtig. Für Smallworld 5 wurde die Grafik modernisiert und aktuellen Standards angepasst. Dass Funktionen und Buttons ihren „Stammplatz“ behalten, war eine bewusste Entscheidung.  

Um diesen Prozess optimal zu gestalten, setzt unser GIS-Team auf zwei Phasen: Zunächst wird den Kunden ein Testsystem zur Verfügung gestellt, das funktional möglichst vollwertig ist. Verzichtet wird allerdings auf die Integration des GSS oder Drittanwendungen. Die Nutzer sollen sich zunächst in der neuen Oberfläche bewegen und die Basisfunktionen testen. In einer zweiten Phase erfolgt die dann Umsetzung mit allen Integrationen. Diese Vorgehensweise hat sich bislang bewährt, da eventuelle „Stolperfallen“ umgangen werden können. 

Die ersten Kunden von GEOMAGIC nutzen bereits Smallworld 5 mit seinen vielen neuen Funktionen. Für die Abstimmung Ihres Uprade-Termins sprechen Sie uns bitte an.